sommer 2003 - teil 1
im sommer 2003 ist die große beziehungskrise ausgebrochen und meine partnerin, nennen wir sie der einfachheit halber Bettina, erklärte mir, dass unsere beziehung so keinen sinn mehr habe. ich war für sie der gute freund, vielleicht auch ein wenig der große bruder - jedoch nicht mehr der lebenspartner oder liebhaber.
schon vorher war unsere beziehung anders. wir zogen gemeinsam in eine große wohnung, Bettina besuchte eine sehr zeitintensive schule und musste nebenbei noch arbeiten. ich arbeitete wie auch jetzt in einem 40stunden-job und konnte unseren lebenstil nicht alleine finanzieren. und dann war da noch was - allerdings immer noch nur eine vermutung und vielleicht der tippserei nicht wert.
der schlussstrich traf mich trotzdem hart und mitten ins herz. während einer an sich schönen woche in X, meinem eigentlichen zuhause, kam es zu dem gespräch. an einem meiner lieblingsplätze am see. während der fahrt zu ihr nach hause konnte ich die konsequenzen noch nicht so wirklich realisieren, wirklich schlimm traf es mich als sie mich zum abschied umarmen wollte. tausend gefühle prasselten gleichzeitig auf mich ein. ich war überrannt davon und konnte kein wort mehr sagen. ich wollte in dem moment einfach nur weg, setzte mich ins auto und fuhr davon.
an die tage danach kann ich mich nur mehr sehr düster erinnern. auch für Bettina war es anscheinend nicht einfach. immer wieder las ich sms von ihr, in denen sie mir ihre freundschaft und unterstützung versicherte... so richtig loslassen funktionierte nicht, denn immerhin hatten wir in Y, unserem gemeinsam gewählten arbeits- und ausbildungsort, noch unser gemeinsames leben und unsere gemeinsame wohnung.
die nächste begebenheit, an die ich mich danach erinnern kann, war unsere erste begegnung nach der getrennten rückreise nach Y - und die begegnung war dann auch alles andere als loslassen...
schon vorher war unsere beziehung anders. wir zogen gemeinsam in eine große wohnung, Bettina besuchte eine sehr zeitintensive schule und musste nebenbei noch arbeiten. ich arbeitete wie auch jetzt in einem 40stunden-job und konnte unseren lebenstil nicht alleine finanzieren. und dann war da noch was - allerdings immer noch nur eine vermutung und vielleicht der tippserei nicht wert.
der schlussstrich traf mich trotzdem hart und mitten ins herz. während einer an sich schönen woche in X, meinem eigentlichen zuhause, kam es zu dem gespräch. an einem meiner lieblingsplätze am see. während der fahrt zu ihr nach hause konnte ich die konsequenzen noch nicht so wirklich realisieren, wirklich schlimm traf es mich als sie mich zum abschied umarmen wollte. tausend gefühle prasselten gleichzeitig auf mich ein. ich war überrannt davon und konnte kein wort mehr sagen. ich wollte in dem moment einfach nur weg, setzte mich ins auto und fuhr davon.
an die tage danach kann ich mich nur mehr sehr düster erinnern. auch für Bettina war es anscheinend nicht einfach. immer wieder las ich sms von ihr, in denen sie mir ihre freundschaft und unterstützung versicherte... so richtig loslassen funktionierte nicht, denn immerhin hatten wir in Y, unserem gemeinsam gewählten arbeits- und ausbildungsort, noch unser gemeinsames leben und unsere gemeinsame wohnung.
die nächste begebenheit, an die ich mich danach erinnern kann, war unsere erste begegnung nach der getrennten rückreise nach Y - und die begegnung war dann auch alles andere als loslassen...
counster - 11. Sep, 10:30